Anstrengende Tage für die Feuewehr
Sonntag, 21. August 2011

Am Sonntag um 13:00 Uhr wurde die Feuerwehr Langquaid zu einer Personensuche nach Herrnwahlthann alarmiert. Mit den Feuerwehren aus Großmuß und Herrnwahlthann wurden mehrere Waldgebiete nach einem vermissten Jugendlichen aus Großmuß abgesucht. Trotz der groß angelegten Suchaktion, bei dem auch mehrere Rettungshundestaffeln und ein Hubschrauber im Einsatz waren, konnte der Vermisste nicht gefunden werden. Um 16:15 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Langquaid beendet. Wenig später wurde der Feuerwehr eine Ölspur gemeldet. Ein geplatzter Hydraulikschlauch eines Traktors war die Ursache. Die Ölspur zog sich von der Leierndorfer Straße durch den Marktplatz bis zum Bahnhof. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

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2 Blitzeinschläge innerhalb weniger Minuten in Langquaid fordern ein Großaufgebot von Feuerwehren
Dienstag, 31. Mai 2011

EinsatzBei dem Unwetter das am Dienstagabend über Langquaid zog, schlug innerhalb weniger Minuten zweimal der Blitz ein.
Um kurz vor 21 Uhr wurde die Langquaider Wehr mit dem Einsatzstichwort "Dachstuhlbrand in Langquaid Rottenburger Straße - Personen in Gefahr" alarmiert. Kurz nach dem die ersten Kräfte ausgerückt sind ging bereits ein weiterer Alarm ein mit dem Einsatzstichwort "Brand einer Schreinerei in Langquaid".
Aufgrund dieser beiden Alarmmeldungen wurden die Feuerwehren aus Langquaid, Abensberg, Rohr, Niederleierndorf, Oberleierndorf, Sandsbach, Herrnwahlthann und Schierling alarmiert.

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Scheunenbrand in Niederleierndorf
Donnerstag, 31. März 2011

BrandDie Feuerwehren aus Niederleierndorf und Langquaid wurden zu einem Scheunenbrand alarmiert. Eine große Rauchsäule stand über Niederleierndorf und wies den alarmierten Kräften den Weg. Bei eintreffen der ersten Kräfte stand die landwirtschaftliche Gerätehalle bereits in Vollbrand. Daraufhin wurden die Feuerwehr Schierling mit Wasserführenden Fahrzeugen und die Feuerwehr Oberleierndorf zum Aufbau einer Wasserversorgung nachalarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren mehrere Atemschutzträger im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte schützten sich mit Filtermasken, während sie mit mehreren Strahlrohren zur Brandbekämpfung vorgingen. Ebenso kam ein Wasserwerfer zum Einsatz. Im Pendelverkehr wurde mit mehreren Tanklöschfahrzeugen Wasser zur Einsatzstelle gebracht.
Das Brandobjekt, eine frei zugängliche landwirtschaftliche Gerätehalle in der Größe von 12 x 30 m, ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

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Der aktuelle Jahresbericht von 2010
Samstag, 12. März 2011


Der aktuelle Jahresbericht von 2010 als Download:   alt Jahresbericht 2010

 
3 Alarmierungen innerhalb 11 Stunden
Sonntag, 13. Februar 2011

Einen Einsatzreichen Donnerstag hatte die Feuerwehr Langquaid.

Der erste Einsatz ereignete sich um 07:45 Uhr auf der A93 zwischen Hausen und Bad Abbach. Ein PKW-Lenker kam aus Richtung München kommend nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke.
Der PKW blieb anschließend beschädigt auf der Standspur liegen. Die Feuerwehr übernahm aufgrund des starken Nebels die Verkehrsabsicherung. Um 9 Uhr war der Einsatz beendet.

Die zweite Alarmierung erfolgte um 11:20 Uhr. Ein Hund war in ein Silo gestürzt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Die Einsatzfahrt konnte abgebrochen werden da der Hund mittlerweile aus dem Silo befreit wurde.

ZimmerbrandUm 18:15 Uhr erfolgte der dritte Einsatz an diesem Donnerstag. In Langquaid am Bahnhof kam es im ersten Stock eines Wohnhauses zu einem Zimmerbrand. Das Feuer brach im Kinderzimmer des Hauses aus. Durch das schnelle eingreifen durch die FF Langquaid könnte größerer Schaden verhindert werden. Aufgrund der Bauweise war die Gefahr gegeben das das Feuer auf den Fehlboden übergreifen konnte. Mit mehreren Atemschutzträgern und mithilfe der Wärmebildkamera konnte der Brandherd jedoch schnell geortet und gelöscht werden. Das Micro-Cafs (Druckluftschaumgerät) trug dazu bei, dass der Brand ohne einen Wasserschaden gelöscht werden konnte. Mittels Hochdrucklüfter wurde das Gebäude während der Löscharbeiten vom Brandrauch befreit. Die FF Langquaid war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Insgesamt waren 30 Wehrmänner mit 6 Fahrzeugen vor Ort. Um kurz nach 20 Uhr war der Einsatz für die meisten Einsatzkräfte beendet. Das betroffene Wohnhaus wurde bis um 23:30 Uhr stündlich kontrolliert um evtl. Glutnester ausfindig zu machen.

 
Einsatz-Rückblick 2010
Dienstag, 04. Januar 2011

94 Einsätze waren im Jahr 2010 zu bewältigen

Es waren 64 Technische Hilfeleistungen, 11 Brandeinsätze, 7 Sicherheitswachen und 12 Fehlalarme zu verzeichnen.

Der Januar begann für die Feuerwehr Langquaid sehr arbeitsreich und man hatte in den ersten Tagen des neues Jahres bereits 5 Einsätze. Darunter waren 2 Brände und 3 Verkehrsunfälle.

Im März musste mithilfe der Drehleiter ein verletzter Arbeiter, selbst aktives Mitglied der Wehr, aus einer Höhe von ca. 25 Metern geborgen werden.

3 PKW Brände und 10 Verkehrsunfälle erforderten auf der A93 ein eingreifen der Feuerwehr. Der schwerste Einsatz des Jahres ereignete sich im Juli auf der A93 zwischen den Anschlussstellen Hausen und Abensberg in Fahrtrichtung München.
Unfall A93Ein Sattelzug raste in ein Stauende. Die beiden direkt vor ihm befindlichen Fahrzeuge schob er dadurch von der Fahrbahn. Sie kamen in einem Waldstück zum Liegen. Ein drittes, rotes Fahrzeug wurde von der Wucht des Aufpralls unter einen weiteren Lkw gedrückt und dabei vollständig zerstört. Die Insassen kamen dabei ums Leben. Selbst mehrere Stunden nach dem Unglück war immer noch nicht klar, wie viele Personen sich darin befanden. Die zwei Insassen waren auf der Stelle tot, sieben wurden leicht verletzt.
Nur zwei Wochen später ereignete sich zischen Birnbach und Semerskirchen ein schwerer Verkehrsunfall bei dem ein 23jähriger Langquaider tödlich verunglückte.

Wohnhausbrand11 Brände mussten gelöscht werden.
Die zwei größten Brände ereigneten sich in Sandsbach und in Herrnwahlthann. In Sandsbach geriet im Januar ein Holz- und Geräteschuppen in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren aus Sandsbach, Herrngiersdorf, Langquaid und Rohr konnte schlimmeres verhindert werden, da der Schuppen an eine Garage angebaut war und sich in der Mitte von zwei Wohnhäusern befand.
Im November fiel ein Wohnhaus den Flammen zum Opfer. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, hatte sich der Küchenbrand bereits zu einem Wohnhausbrand entwickelt. Mehrere umliegende Feuerwehren bekämpften den Brand.
Im Oktober ereignete sich der wohl kurioseste Einsatz des Jahres als ein kleiner Hund mit dem Kopf im Gartenzaun stecken blieb. Die Feuerwehr befreite den Hund mit dem Rettungsspreizer indem man dem Metallzaun auseinanderdrückte.
DachräumungDer Einsatzreichste Monat war der Dezember. Viele Bäume brachen aufgrund der starken Schneelast zusammen und mussten beseitigt werden. Der Kindergarten St. Jakob und die Fa. Hetronic benötigten die Hilfe der Feuerwehr um die Dächer von der Schneelast zu befreien. 4 Verkehrsunfälle ereigneten sich ebenfalls im Dezember, darunter 2 Unfälle mit jeweils allein beteiligten LKW`s auf der Autobahn.

 
Anstrengende Tage für die Feuerwehr Langquaid
Dienstag, 07. Dezember 2010

Die Feuerwehr Langquaid wurde seit Montag 10:15 Uhr bis zum Dienstagnachmittag zu 15 Einsätzen alarmiert.
Der erste Einsatz war am Montag bei der Fa. Hetronic, um das Dach von der Schneelast zu befreien. Nach über vier Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Ab Montagabend wurde die Wehr zu mehreren umgestürzten Bäumen, die auf verschiedenen Straßen rund um Langquaid lagen, alarmiert. Die Drehleiter aus Langquaid war ab 19:45 Uhr mit 3 Mann in Abensberg im Einsatz, um die dortigen Feuerwehren bei LKW UnfallSchneeräumarbeiten auf dem Dach der Fa. Aldi zu unterstürzten. Um 22:30 Uhr waren alle Bäume beseitigt und die Einsatzbereitschaft konnte aufgelöst werden. Um kurz vor Mitternacht wurde die FF Langquaid zu einem Verkehrsunfall zwischen Langquaid und Schierling alarmiert. Die Erstmeldung der Leitstelle Landshut bestätigte sich glücklicherweise nicht – die lautete Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.
Ein PKW ist von Richtung Langquaid kommend von der Straße abgekommen und auf dem Dach liegen geblieben. An der Einsatzstelle konnte der Fahrer des verunfallten PKWs nicht mehr angetroffen werden. Die FF Langquaid übernahm mit der FF Niederleierndorf die Verkehrsabsicherung und leuchtete die Einsatzstelle aus. Der Einsatz war für beide Wehren um 1:15 Uhr beendet. In der Zeit zwischen 1:30 Uhr und 07:30 Uhr wurde die SchneeschaufelnFeuerwehr mehrmals alarmiert, um umgestürzte Bäume zu beseitigen, ein PKW wurde von einem herab fallenden Ast beschädigt. Am Dienstagvormittag um 10:30 Uhr wurde die Drehleiter erneut angefordert, um auf der Straße zwischen Langquaid und Bachl eine Telefonleitung von einem umgestürzten Baum zu befreien. Während des Einsatzes wurde die Feuerwehr Langquaid zu einem LKW Unfall auf die A93 alarmiert. Ein LKW kam ins Schlingern und beschädigte sich dabei den eigenen Dieseltank. Über 400 Liter Diesel sind bei dem Unfall ausgelaufen und mussten von den Feuerwehren Langquaid und Teugn gebunden werden. Die Autobahn war Richtung Regensburg während der Bergungs - und Aufräumarbeiten bis um 15:30 Uhr nur einseitig befahrbar.

 
Wohnhausbrand in Herrnwahlthann
Dienstag, 30. November 2010

WohnhausbrandEin Wohnhaus in Herrnwahlthann wurde am Dienstag, 30.11.2010, Mittag ein Raub der Flammen. Ein Küchenbrand entwickelte sich zu einem Wohnhausbrand. Dabei wurde eine Person leichtverletzt. Gegen 12.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale im Polizeipräsidium Niederbayern die Mitteilung, dass in einem Einfamilienhaus in Herrnwahlthann eine Küche brennt.
Als die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienst am Einsatzort eintrafen, hatte sich der Küchenbrand zu einem Wohnhausbrand weiterentwickelt. Bei dem Feuer erlitt ein 77-jähriger Bewohner eine leichte Verletzung und musste ärztlich behandelt werden.
Laut ersten Erkenntnissen am Brandort hat wohl ein Holzofen im Erdgeschoß des Hauses das Feuer ausgelöst. Der Brand hat sich dann durch die Decke bis ins erste Obergeschoß weitergefressen. Auch der Dachboden wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe wird derzeit auf rund 150.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Landshut hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

 
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