Tödlicher Verkehrsunfall bei Semerskirchen
Dienstag, 10. August 2010

Als das Unfallfahrzeug gefunden wurde, kam jede Hilfe zu spät: Ein 23 Jahre alter Langquaider ist in der Nacht zum Sonntag tödlich verunglückt.

Der Unfall geschah auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Birnbach und Semerskirchen. Der 23-jährige kam aus Richtung Birnbach, als unmittelbar nach der Landkreisgrenze sein Mercedes der A-Klasse aus bisher unbekannter Ursache in einer Rechtskurve nach lVU Semerskircheninks von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall sofort getötet. Nach Rücksprache mit der StaatsanwaltschaftRegensburg wurde zur Klärung der Unfallursache ein Sachverständiger hinzugezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 12000 Euro. Die Feuerwehren aus Langquaid und Schierling wurden um 5:10 Uhr zur Ersten Hilfe alarmiert. Die Retter stellten fest, dass der Fahrer, in seinem Wagen eingeklemmt, verstorben war. Die Feuerwehrmänner mussten den Körper mit schwerem Gerät aus dem Wrack befreien

 
Verkehrsunfall A93
Montag, 26. Juli 2010

Verkehrsunfall auf der A93 fordert 2 Todesopfer

 Am Montag, 26.07.2010, gegen 9 Uhr ereignete sich ein schrecklicher Verkehrsunfall auf der Autobahn. Zwischen den Anschlussstellen Hausen und Abensberg der A 93 in Fahrtrichtung München raste ein Lkw in ein Stauende. Die Fahrzeugkolonne hatte sich wegen Bauarbeiten an der Fahrbahn gebildet. Zwei Menschen starben, sieben wurden leicht verletzt. Über hundert Einsatzkräfte mussten zur Unglücksstelle gerufen werden. Die Strecke Richtung Landeshauptstadt war sechs Stunden gesperrt.

Video Mittelbayerische

Nach Angaben vom Pressesprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern Alexander Schraml konnte die Polizei folgenden Unfallhergang ermitteln: Ein Lkw fuhr in das Stauende. Die beiden direkt vor ihm befindlichen Fahrzeuge schob er dadurch von der Fahrbahn. Sie kamen in einem Waldstück zum Liegen. Ein drittes, rotes Fahrzeug wurde von der Wucht des Aufpralls unter einen weiteren Lkw gedrückt und dabei vollständig zerstört.

Die Insassen kamen dabei ums Leben. Selbst mehrere Stunden nach dem Unglück war immer noch nicht klar, wie viele Personen sich darin befanden. Zu sehr war das Fahrzeug deformiert. Zur Mittagsstunde stand lediglich fest, dass es mindestens zwei Menschen waren, die zu Tode kamen. Um den Grund herauszufinden, warum der Unfallverursacher sein Fahrzeug am Stauende anhielt, war laut Polizei ein Gutachter vor Ort.

Weitere sechs Menschen – darunter auch der Fahrer des Unglückswagens – wurden mit leichten Verletzungen und Schock in umliegende Krankenhäuser gebracht.

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Einsatzreicher Jahresbeginn für die Feuerwehr Langquaid
Mittwoch, 13. Januar 2010

Zu fünf Einsätzen musste die Feuerwehr in diesem Jahr bereits ausrücken.

Der erste Einsatz war an Neujahr um 17:45 Uhr auf der A93 als ein PKW ins schleudern kam und gegen die Mittelleitplanke prallte. Daraufhin drehte sich der Wagen und er kam entgegen der Fahrtrichtung auf der Standspur zum Stehen. Die Fahrbahn wurde stark verschmutzt. Die Feuerwehr übernahm die Ausleuchtung der Einsatzstelle und reinigte die Fahrbahn.
Verkehrsunfall auf der St.Str.2144 (beim Waldstadion)Am 5.1. wurde die Feuerwehr um 17:05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2144 (höhe Waldstadion) gerufen. Zwei PKWs sind bei einem Zusammenstoß stark beschädigt worden. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Die Staatsstraße war für knapp 90 Minuten komplett gesperrt.
Zum ersten Brandeinsatz in diesem Jahr wurde die Feuerwehr Langquaid mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug am 08.01. um 15:50 Uhr nach Schierling alarmiert, um dort die Wehr bei einem Kellerbrand zu untersützten. Die Alarmfahrt konnte jedoch abgebrochen werden, da es  nur zu einer Verpuffung im Heizraum eines Wohnhauses kam.
Der nächste Brandeinsatz ließ aber nicht lange auf sich warten. Um kurz nach 17 Uhr wurden mehrere Feuerwehren aus der Umgebung zu einem Brand nach Sandsbach alarmiert.Brand eines Schuppens in Sandsbach Ein Holz- und Geräteschuppen geriet vermutlich aufgrund eines technischen Defektes , in Brand. Ein Nachbar bemerkte den Brand und versuchte noch mit einem Feuerlöscher den Brand zu bekämpfen. Allerdings konnte er nicht verhindern, dass sich der Brand auf den kompletten Dachstuhl des Schuppen ausbreitete. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren aus Sandsbach, Herrngiersdorf, Langquaid und Rohr konnte Schlimmeres verhindert werden, da der Schuppen an eine Garge angebaut war und sich auch noch in der Mitte von zwei Wohnhäusern befand. Mit mehreren C-Rohren wurden die umliegenden Häuser geschützt, sowie der Brandherd bekämpft. Im Einsatz waren mehrere Atemschutzgeräteträger.
Verkehrsunfall auf der A93Am Samstag um 23:40 Uhr wurde die Feuerwehr Langquaid zu einem Verkehrsunfall auf die A93 gerufen. Ein PKW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam anschließend rechts neben der Fahrbahn auf dem Dach zu liegen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und regelte den Verkehr. Die Autobahn war während der kompletten Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Regensburg nur einspurig befahrbahr. Um 01:30 Uhr war für die Feuerwehr der Einsatz beendet.

 
3 Einsätze in 3 Tagen
Montag, 11. Mai 2009
Zu drei Einsätzen, von Samstag bis Montag, wurde die FF Langquaid alarmiert.
Verkehrsunfall auf der A 93Der erste Einsatz war am Samstag vormittag auf der A93 zwischen Hausen und Bad Abbach. Aufgrund eines Motorplatzers kam ein PKW-Lenker mit seinem BMW ins Schleudern und kollidierte mit einem Opel. Beide PKWs blieben auf der rechten Spur und auf dem Standstreifen liegen. Die Feuerwehr Langquaid sicherte die Einsatzstelle und reinigte die Fahrbahn. Die A93 war während der Bergungsarbeiten für ca. 45 Minuten halbseitig gesperrt. ...zum Einsatzbericht
In der Nacht zum Sonntag wurde die Feuerwehr alarmiert, um in Zaitzkofen die Feuerwehr Schierling bei einem Scheunenbrand mit der Drehleiter zu unterstützen. Kurz nach Eingang der Alarmierung rückten ein Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter mit 12 Mann Besatzung aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Langquaid war die Scheune bereits zusammengebrochen und damit kein Einsatz mehr erforderlich. Nach kurzer Bereitstellung konnte man wieder die Einsatzstelle verlassen. ...zum Einsatzbericht
Dachstuhlbrand nach BlitzeinschlagAm Montag wurde der Leitstelle Landshut ein Dachstuhlbrand in Langquaid gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden neben der Feuerwehr Langquaid die Feuerwehren aus Schierling und Herrnwahlthann alarmiert, die jedoch nicht mehr eingreifen mussten. Aufgrund eines Blitzschlags kam es zu einem Schwelbrand am Dachfirst. Mithilfe der Drehleiter deckten 2 Mann unter Atemschutz das Dach ab, wo der Brand vermutet wurde. Es schlugen kleine Flammen entgegen, die mit dem C-Rohr jedoch schnell abgelöscht werden konnten. Von innen wurde die Isolierung entfernt und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern kontrolliert. Nach gut einer Stunde konnte die FF Langquaid, die mit 31 Mann und 5 Fahrzeugen im Einsatz war, wieder von der Einsatzstelle abrücken. ...zum Einsatzbericht
 
Rekordjahr für die Feuerwehr Langquaid
Samstag, 07. März 2009
Verkehrsunfall zweier PKWs 119 Einsätze hatten die Floriansjünger im Jahr 2008 - so viele, wie noch nie zuvor.
Es waren 84 Technische Hilfeleistungen, 12 Brandeinsätze, 14 Sicherheitswachen und 9 Fehlalarme zu verzeichnen. Hervorzuheben sind dabei unteranderem die Unwettereinsätze, die immer mehr zunehmen und so waren es beim Sturmtief "Emma" 10 und bei dem Sintflutartigen Regenfällen am 31. Juli 30 Einsätze, die zu bewältigen waren.
Bei sieben Brandeinsätzen war schwerer Atemschutz nötig. Es handelt sich dabei um vier PKW-Brände auf der A93, um einen Zimmerbrand in der Hans-Arp-Straße, einen Kellerbrand im Moritz von Schwind-Weg und um einen Hecken und Flächenbrand beim Stockschützenheim in Langquaid. Der wahrscheinlich schwerste Einsatz des Jahres ereignete sich im Juli, wo bei einen Verkehrsunfall zwei PKWs zusammengestossen sind und sechs Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Großaufgebot von Rettungskräften war nötig, um die eingeklemmten Personen aus beiden PKWs zu befreien.PKW-Brand auf der A 93 Gleich dreimal musste die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Bergung toter Personen aus Waldstücken unterstützen.
Mit 4240 Stunden wurden in Einsätzen, Übungen und Wartungen an den Fahrzeugen und Geräten für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger rund um Langquaid gesorgt. Allein die Einsätze schlugen mit 1367 Stunden zu buche. Für die Übungen wurden knapp 770 Stunden aufgebracht. Bei der Fahrzeugwartung waren es 380 Stunden, wobei zu erwähnen ist, dass die Feuerwehr die Kundendienste und andere Reparaturen an den 7 Fahrzeugen und diversen Anhängern und Aggregaten in Eigenregie durchführt. In der Schlauchpflege waren 1605 Schläuche zu prüfen, wofür etwa 380 Stunden aufgebracht wurden. Ebenso wurden 60 Schläuche repariert und 46 ausgemustert.
 
Erster Einsatz der Schmutzwasserpumpe des Landkreises Kelheim
Mittwoch, 11. Februar 2009
Erster Einsatz der Schmutzwasserpumpe des Landkreises Kelheim Die Stützpunktfeuerwehr Langquaid wurde am Dienstag, 10.02.09 um 19:00 Uhr alarmiert, um mit der Schmutzwasserpumpe, dessen Eigentümer der Landkreis Kelheim ist, die Feuerwehren in Riedenburg und Umgebung zu unterstützen.
Die Schmutzwasserpumpe wurde durch den Landkreis Kelheim und durch einige Sponsoren beschafft und ist in Langquaid stationiert.
Mit 2 Fahrzeugen machten sich dann 8 Wehrmänner auf den Weg zum 50 km entfernten Altmühlmünster. Der Schneeregen und das einsetzende Schmelzwasser hatten dort die Feuerwehren schon den ganzen Nachmitttag beschäftigt. Die Pumpe wurde eingesetzt, um den Pegel von einem Bach nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Wäre das nicht gelungen, wären in einigen Häusern die Keller voll gelaufen. Die Schmutzwasserpumpe lief bis Mitternacht auf Hochtouren (Die Leistung der Pumpe liegt bei ca. 11m³ in der Minute).
Um halb eins konnten die Aufräumarbeiten beginnen und um 02:15 Uhr war man wieder ins Gerätehaus eingerückt.
 
17.07.2008 Schwerer Verkehrsunfall - mehrere Personen eingeklemmt
Samstag, 19. Juli 2008
Sechs junge Menschen lebensgefährlich verletzt

VerkehrsunfallSechs Menschen sind bei einem Unfall am Donnerstag um 16.20 Uhr auf der Kreisstraße von Neufahrn in Richtung Langquaid, etwa 100 Meter vor der Landkreisgrenze zu Kelheim, schwer, teils lebensgefährlich, verletzt worden.
Zur Unfallzeit fuhr nach Angaben der Polizei ein 18 Jahre alter Führerscheinneuling, der ein Jahr begleitetes Fahren hinter sich hatte, mit  einem Seat-Ibiza von Neufahrn kommend in Richtung Langquaid. Im Fahrzeug saßen noch weitere vier Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren. Zwischen den Ortschaften Gebersdorf und Semerskirchen geriet er in einem Waldstück in einer lang gezogenen Rechtskurve auf nasser Fahrbahn ins Schleudern. Dabei driftete der Seat auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden 3er BMW eines 51-jährigen zusammen. Die Insassen in beiden Fahrzeugen waren angegurtet und wurden schwer verletzt. Die vier jugendlichen Mitfahrer im Seat-Ibiza mussten von den Feuerwehren Rottenburg a. d. Laaber, Neufahrn,  Langquaid und Oberroning mit dem Rettungsspreitzer befreit werden.
Die Verletzten stammen aus den Landkreisen Kelheim, Straubing und Regensburg. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Gesamthöhe von rund 45000 Euro.
Zur Klärung des genauen Unfallablaufes wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Kreisstraße war bis 18.30 Uhr gesperrt. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich äußerst schwierig und es dauerte fast eine Stunde, bis alle Personen geborgen waren. Die Feuerwehr Langquaid war mit 19 Feuerwehrkräften vor Ort; insgesamt waren 80 Einsatzkräfte an der Unfallstelle.
Die Schwerstverletzten wurden mit zwei Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Regensburg und Ingolstadt gebracht.

...zum Einsatzbericht

 
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