Der aktuelle Jahresbericht von 2009
Montag, 08. März 2010

Der aktuelle Jahresbericht von 2009 als Download:   alt Jahresbericht 2009
 
Frühjahrsversammlung mit Neuwahl des 2. Kommandanten
Montag, 08. März 2010

Die Stützpunktfeuerwehr Langquaid hielt am Samstag, 06. März 2010, im Feuerwehrzentrum die Frühjahrsversammlung mit Neuwahl des 2. Kommandanten ab.


Dominike Wagner, neue 2. KommandantinDominike Wagner wird Nachfolger von Eugen Weigl, der sich nach 18 Jahren als 2. Kommandant nicht mehr zur Wahl stellte. In einer äußerst knappen Wahl setzte sich Dominike Wagner gegen Rainer Wocheslander durch und ist nun die erste Kommandantin in der Geschichte der FF Langquaid.
Neben der Wahl fanden auch noch Ehrungen für 10, 20 und 30 Jahren Mitgliedschaft und Beförderungen auf dem Programm.

89 Einsätze wurden 2009 von der Feuerwehr bewältigt. Es waren 57 Technische Hilfeleistungen, 11 Brandeinsätze, 15 Sicherheitswachen und 6 Fehlalarme. Zu den größten Einsätzen, die zu bewätligen waren, zählen unter anderem der Brand an einer Baustelle zur neuen B15 in Schierling beim dem ein Container brannte in dem mehrere Gasflaschen gelagert waren oder der Verkehrsunfall auf der A93 wo sich ein Sprinter überschlug und sich 5 Menschen zum Teil schwer verletzt haben. Aber auch ein Scheunenbrand am Jahresende in Helchenbach hielt die Feuerwehr längere Stunden auf Trap. Bei dem Brand eines LKW`s auf der A93 war man über 4 Stunden im Einsatz. Insgesamt waren 2088 Einsatzstunden zu Leisten.
Die EhrungenDie Feuerwehr verfügte 2009 über 24 Atemschutzgeräteträger, die insgesamt 3892 Minuten unter schweren Atemschutz standen. In sechs Brandeinsätzen musste schwerer Atemschutz getragen werden. Zimmerbrand bei NKD, Brand Baucontainer in Schierling, Dachstuhlbrand in Langquaid, LKW Brand A93, PKW Brand A 93 sowie der Scheunenbrand in Helchenbach. Mit Übungen, Wartung und Pflege der Atemschutzgeräte und Masken sowie Einsätze und Lehrgänge waren es 149 Stunden die zu Leisten waren.
Die Reparaturen sowie die Kundendienste der Geräte aber auch der 8 Einsatzfahrzeuge wurde von aktiven Kameraden durchgeführt. Es wurden ca. 580 Stunden vom Gerätewart und einigen Helfern für Reparaturen, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten, Aus- und Umbauten sowie für die Überprüfung der einzelnen Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge aufgewendet.
Die BeförderungenIm Schlauchpflegezentrum wurden knapp 2000 Schläuche geprüft bzw. repariert, wofür etwa 410 Arbeitsstunden aufgebracht wurden. Seit bestehen der Schlauchpflege wurden insgesamt ca.16500 Schläuche geprüft, ca. 500 Schläuche repariert und 350 Schläuche ausgemustert.
Die Jugendfeuerwehr konnte im Laufe des Jahres 2009 ein neues Mitglied in die Jugendgruppe aufnehmen. Am Jahresende konnten insgesamt 13 aktive Jugendliche verzeichnet werden. Drei Jugendwehrler wurden in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen.
Insgesamt wurden 5363 Stunden geleistet um in Übungen, Einsätzen und Wartungen an den Fahrzeugen und Geräten für die Sicherheit der Bürger rund um Langquaid zu sorgen.

 
Umbau der zwei neuen Fahrzeuge abgeschlossen
Montag, 25. Mai 2009
13.000 Euro flossen aus der Vereinskasse in den Ausbau beider Fahrzeuge!
Die neuen FahrzeugeDie Feuerwehr Langquaid begann Anfang des Jahres mit dem Umbau des neuen Mehrzweckfahrzeugs und dauerte bis Ende April. Dafür wurden ca. 10.000 Euro aus der Vereinskasse zur Verfügung gestellt und 1000 Arbeitsstunden wurden geleistet.
Die Anschaffungskosten für den Mercedes Sprinter liegen bei ca. 42.000 Euro,  wobei jedoch die Regierung 12.000 Euro Zuschuß bewilligt hat. Bei dem Fahrzeug erfolgte der komplette Innenausbau durch die Kameraden der FF Langquaid. Eingebaut wurden Funkgeräte, Blaulicht, Tisch, Fax und Telefon. Außerdem wurde der komplette Heckaufbau mit Alu-Profilen ausgebaut. Ebenso wurde eine neue MOPS  (Mobile Sirenenanlage) eingebaut. Die Beschriftung erfolgte auch in Eigenleistung durch die Feuerwehr.
Je nach Einsatzlage wird das MZF als Einsatzleitwagen, Mannschaftstransporter oder auch als Vorwarnung bei Einsätzen auf der Autobahn eingesetzt.Neues Mehrzweckfahrzeug Anfang März bekam die Feuerwehr Langquaid die erfreuliche Nachricht, dass das ausgemusterte TLF 30/25/30 der Bayernoil kostenlos nach Langquaid gehen sollte und so konnte man am 1. April 2009 mit einigen Kameraden und dem Langquaider Bürgermeister Hr. Blaschek ein Top gepflegtes 20 Jahre "altes" TLF in der Raffinerie Neustadt abholen. Die Raffineriegesellschaft entschloss sich dazu, die nicht mehr benötigten Fahrzeuge kostenlos an Freiwillige Feuerwehren abzugeben. Da Langquaid mit zum Alarmplan der Raffinerie gehört und noch ein Stellplatz im Gerätehaus frei war, entschied man sich für diesen Standort.
In 400 Stunden Eigenleistung wurde das Fahrzeug den Bedürfnissen der Feuerwehr Langquaid angepaßt. Die Vereinskasse steuerte über 3000 Euro bei.
Die Gerätekästen wurden zum Teil umgebaut und außerdem wurde noch eine Heckwarnvorrichtung angebracht.  Neues Tanklöschfahrzeug
Neben der normalen Beladung zur Brandbekämpfung werden noch 52 B-Schläuche mitgeführt, d.h. es kann, wenn erforderlich, eine über einen Kilometer lange Schlauchstrecke aufgebaut werden. Das Sonderlöschfahrzeug verfügt über einen fernsteuerbaren Schaumwasserwerfer mit einer Leistung von 2000 Litern pro Minute. Das Fahrzeug hat einen 2500 Liter Wassertank und einen 3000 Liter Schaummitteltank. Die Pumpenleistung beträgt 3000 Liter pro Minute. Außerdem besitzt es eine 45 bar Hochdrucklöschanlage mit 200 Liter Wasserleistung. Das TLF hat die Schlagkraft der Wehr nochmals erhöht und wird vorallem bei Bränden auf der Autobahn unersetzliche Dienste leisten. Der Einsatzradius wird sich wahrscheinlich ebenfalls erhöhen, da mit dem "neuen" TLF binnen kurzer Zeit 3000 Liter Schaummittel zum Einsatz gebracht werden können.
 
"Neues" TLF für die Feuerwehr Langquaid
Mittwoch, 01. April 2009
TLF 30/25/30Am Mittwoch, 01.04.2009 hat die Bayernoil Raffineriegesellschaft der Freiwilligen Feuerwehr Langquaid ein Tanklöschfahrzeug (TLF 30) übergeben.
Das TLF 30/25/30 (Baujahr 1987) verfügt über einen fernsteuerbaren Schaumwasserwerfer mit einer Leistung von 2000 Litern pro Minute. Das Fahrzeug hat einen 2500 Liter Wassertank und einen 3000 Liter Schaummitteltank. Die Pumpenleistung beträgt 3000 Liter pro Minute.
Die Einweisung und Übergabe erfolgte durch Bayernoil-Geschäftsführer Michael Raue an den Kommandanten der Langquaider Wehr, Franz Doblinger.
Mit dabei waren Kreisbrandrat Werner Söldner, Kreisbrandinspektor Helmut Dötzel und der Langquaider Bürgermeister Herbert Blaschek.TLF 30/25/30
In Ingolstadt wurden die Produktionsanlagen der Raffinerie im August 2008 abgestellt. Aufgrund der Schließung war an diesem Standort auch keine Werksfeuerwehr mehr nötig. Die Raffineriegesellschaft entschloss sich dazu, die nicht mehr benötigten Fahrzeuge kostenlos an Freiwillige Feuerwehren abzugeben. Dadurch, dass Langquaid mit zum Alarmplan der Raffinerie gehört und noch ein Stellplatz im Gerätehaus frei war, entschied man sich für Langquaid. Obwohl das Fahrzeug schon über 20 Jahre alt ist, ist es noch in einem Top-Zustand und wird in den kommenden Wochen von den Kameraden der Feuerwehr Langquaid für deren Bedüfnisse umgebaut. Das Fahrzeug hat die Schlagkraft der Wehr nochmals erhöht und wird vor allem bei Bränden auf der Autobahn unersetzliche Dienste leisten.
 
Frühjahrsversammlung mit Vorstandswahl
Samstag, 07. März 2009
Die neue VorstandschaftFast 70 Kameraden kamen, um die neue Vorstandschaft zu wählen - und eigentlich blieb fast alles beim Alten.
Mück Franz bleibt an der Spitze des Vereins, unterstützt von Wocheslander Rainer. Vereinskassier bleibt Pritsch Hermann und Schlape Jürgen führt weiterhin das Amt des Schriftführers aus. Der einzige neue im Team ist Pritsch Tobias, der neben Hüttl Peter als Vertrauensmann gewählt wurde. Schäpers Stefan bleibt der Jugendsprecher.
 
Neuer Sprinter
Dienstag, 30. Dezember 2008
Das neue Mehrzweckfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Langquaid ist endlich eingetroffen!
Neuer Sprinter Die Anschaffungskosten des Mercedes Sprinters liegen bei ca. 42.000 Euro wobei die Regierung 12.000 Euro Zuschuss bewilligt hat. Bevor jedoch der neue Sprinter einsatzbereit ist, müssen die Aktiven noch viele Arbeitsstunden leisten.
Bei dem Fahrzeug müssen noch das Funkgerät, Blaulicht und die Beschriftung angebracht werden. Im Fahrgastraum sind ebenfalls noch einige Umbauarbeiten nötig. Die Umbaumaßnahmen erfolgen komplett durch die Feuerwehr Langquaid.
 
Neue Helmlampen
Samstag, 13. Dezember 2008
Neue Helmlampen Wie schon so oft investierte der Verein auch heuer wieder in seine aktive Truppe.
Diesmal wurden Helmlampen im Wert von über 1000 Euro aus der Vereinskasse für die 24 Atemschutzträger der Stützpunktfeuerwehr Langquaid beschafft. Anlässlich der Weihnachtsfeier der Atemschutzgeräteträger übergab 2. Vorstand Rainer Wocheslander die Helmlampen an Atemschutzwart Jürgen Schlape.
 
Hochleistungspumpe vom Landkreis Kelheim wird in Langquaid stationiert
Sonntag, 15. Juni 2008
„Mit Hilfe eines Public Private Partnership hat es geklappt, die Hochleistungspumpe anzuschaffen“, lobte Landrat Dr. Hubert Faltermeier, der gestern zusammen mit Görgen Brockbalz, dem Geschäftsführer der Firma Harms Kelheim, Herbert Engl, dem Geschäftsführer des Zweckverbandes Häfen, dem Langquaider Bürgermeister Herbert Blascheck und der Feuerwehr Langquaid das 57900 Euro teure Gerät übergab. Die Kosten würden vom Landkreis, dem Zweckverband Häfen und der Firma E.H.Harms Auto-Terminal Kelheim zu je einem Drittel getragen, informierte der Landrat. Vom Freistaat gab es dafür keine Förderung.
Die Anschaffung der Hochleistungspumpe war im vergangenen Jahr beschlossen worden. Beim Augusthochwasser 2005 hätten die Fluten in Weltenburg nur mit äußerster Anstrengung mit Hilfe von herkömmlichen Pumpen bewältigt werden können. Als die gewaltigen Schneemassen des ausgehenden Winters 2006 schmolzen, habe sich ein weiteres Mal gezeigt, dass eine Hochleistungspumpe dringend benötigt werde, sagte Faltermeier.
Die neue Pumpe – eine selbstansaugende Schmutzwasserkreiselpumpe – bringe „eine enorme Verbesserung“, sagte Kreisbrandinspektor Helmut Dötzel. „Sie schafft zehnmal so viel Wasser wie eine herkömmliche.“ Die Langquaider Feuerwehr hat nun eine neue Aufgabe: Da die Pumpe, die für den gesamten Landkreis zur Verfügung steht, in ihrem Feuerwehrgerätehaus untergestellt ist, wird sie wohl mit zusätzlichen Einsätzen rechnen müssen. Dötzel sieht das gelassen: „Als Stützpunkt-Feuerwehr haben wir dafür eine ausreichend große Mannschaft zur Verfügung.“ Die Langquaider Feuerwehrler haben die Pumpe, die auf einem fahrbaren Untersatz montiert ist, übrigens noch in etwa 150 Arbeitsstunden ausgebaut und damit ein Begleitfahrzeug überflüssig gemacht.
 
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